GRASSMAYR Orchesterschalen

Aufgrund einer speziellen Berechnung ist es der Glockengießerei GRASSMAYR gelungen, die herkömmlichen Uhrschalen vom Klangkörper zu einem Musikinstrument weiter zu entwickeln. 

 

Wie Glocken erklingen die Orchesterschalen nach einem einzigen Anschlag mit zahlreichen unterschiedlichen Partialtönen. Mit Hilfe komplexer Simulationsprogramme werden die Orchesterschalen so berechnet und geformt, dass die markantesten Teiltöne innerhalb einer Schale miteinander harmonieren. Der Tonaufbau der GRASSMAYR- Orchesterschalen ist wesentlich geprägt durch die Oberoktave, die Terz und die Unteroktave. 

 

Mit einer Genauigkeit von ± 5 Cent  (= ± 5/100 Halbton) werden die Orchesterschalen gestimmt, wobei für die Teiltöne die Oberoktave als Bezugston verwendet wird. 

 

Die Orchesterschalen sind im Vergleich zu den Orgelschalen durch ihre dickere Wandstärke schwerer und klangintensiver. Sie sind daher mehr als Musikinstrumente für Orchester bzw. auch für höher liegende Türme geeignet.

 

 

 

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